Solidarität zeigen

  • 18.10.2018

Dekanat Emschertal (emp). Bereits 2013 war die Teilnahme an der bundesweiten 72-Stunden Aktion des BDKJ im Dekanat Emschertal ein großer Erfolg. 2019 geht sie in die nächste Runde. „Die Welt ein bisschen besser machen“, so lautet das Motto.

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Scharfe Kritik an der „schwarzen Null“

  • 04.10.2018

Dortmund-Brackel. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln war die Volkswissenschaftlerin Mechthild Schrooten zum Querdenkerabend ins Sozial­institut Kommende angereist und fand in dem Zustand mancher Haltepunkte ein Beispiel, das ihre Kernaussage bestätigt: Der Staat hält sich mit seinen Investitionen zurück. Aber auch Kitas, Schulen, Pflegeeinrichtungen und der öffentliche Wohnungsbau bekommen nach Worten der Professorin von der Hochschule Bremen die Folgen eines strikten Sparkurses zu spüren.

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Mit dem „König der Löwen“ auf Tour

  • 27.09.2018

Castrop-Rauxel (emp). Die Erinnerung an die Premiere auf dem Katholikentag in Münster war noch frisch, da folgte schon die nächste Einladung für einen weiteren Auftritt in Kooperation mit dem Familienzentrum „Vier Gemeinsam“ auf dem Patro­natsfest der St.-Josef-Gemeinde. Und wieder begeisterten die über zehn Kita-Kinder mit und ohne Behinderung der Kindertagesstätte Oskarstraße mit ihrer Musical-Interpretation vom „König der Löwen“ das Publikum.

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Ahmed Noorzai startet durch

  • 06.09.2018

Dortmund-Huckarde. Ahmed Noorzai wird fast schon stürmisch von Maria Köhne begrüßt. Die ältere Dame, die im Altenzentrum St. Antonius in Huckarde lebt, hat den jungen Mann vermisst. „Wir sind immer ganz gut fertig geworden, da oben bei uns“, findet sie. Ahmed Noorzai lächelt. Es ist ein offenes, sympathisches Lächeln. Er hat seine Ausbildung zum examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger beim Caritasverband Dortmund begonnen. Doch vor gut zweieinhalb Jahren war die Zukunft des gebürtigen Afghanen noch völlig ungewiss.

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Umfassende Hilfe im Pflegefall

  • 16.08.2018

Dortmund. Ein Pflegebedarf kommt häufig unverhofft und stellt Betroffene und deren Angehörige vor Herausforderungen. Die Beantragung eines Pflegegrades ist hierbei nur der erste Schritt, dem Fragen und Veränderungen folgen, die viele Angehörige verunsichern und überfordern. Hier hilft Barbara Egbert. Sie ist als mobile Pflegeberaterin der Caritas Dortmund im ganzen Stadtgebiet unterwegs und berät pflegebedürftige Menschen sowie deren Angehörige.

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Kennen Sie Eickel und Holsterhausen?

  • 06.08.2018

Herne-Eickel/Holsterhausen. Zu Beginn des kommenden Jahres verschmelzen die neun Kirchengemeinden in den drei Pastoralverbünden zum Pastoralen Raum Wanne-­Eickel. Grund genug, sich auch außerhalb des obligatorischen Gemeindelebens noch näher kennenzulernen. So organisierten Pastor Wolfgang Rösner und Gemeindereferentin Susanna Mirzaian drei Stadtrundgänge durch Wanne-­Eickel. „Auf Streife gehen“, so lautete das Motto.

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Die Zukunft der Kolpingsfamilien

  • 28.06.2018

Dortmund-Husen. Die Kolpingsfamilien Dortmund-Kurl und Husen haben das Angebot ihrer Diözesanleitung angenommen, nach dem Regionalforum im April nun vor Ort Möglichkeiten und Grenzen der verbandlichen Entwicklung zu diskutieren. Bernd Kruse, ehemaliges Mitglied im Diözesanvorstand und noch in einigen Ämtern aktiv, moderierte den Abend.

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„Der Markt wird das nicht regeln“

  • 09.05.2018

Dortmund. Gesellschaftliche Gestaltungsregeln zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit fordert Jutta Reiter, Vorsitzende des DGB in Dortmund. „Der Markt wird das nicht regeln“, sagte Reiter beim ökumenischen Gottesdienst zum Tag der Arbeit in der Dortmunder Stadtkirche St. Petri. Um das Thema der Arbeitslosigkeit ging es bei dem Gottesdienst, zu dem der evangelische Kirchenkreis gemeinsam mit der katholischen Stadtkirche und dem DGB eingeladen hatte.

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Irrlichter im Rentensystem

  • 12.04.2018

Dortmund-Brackel. Das Buch mit dem Titel „Die große Rentenlüge“ hatten die beiden Autoren Dagmar Hühne und Holger Balodis vor sich aufgestellt, als sie beim Querdenker-Abend in der Kommende zu Gast waren. Sie räumten im Gespräch mit Dozent Richard Geisen gleich zu Beginn ein, dass der Titel durchaus provokant sei, aber, wenn man etwas zu Gehör bringen wolle, seien dazu meist auch deutliche Worte erforderlich. In der Rentenpolitik gebe es nun mal viele Irrlichter. Um diese aufzuzeigen und darüber hinaus alternative Modelle zu entwickeln, haben sie das Buch verfasst.

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