Sammeln in Kolping-Orange

  • 21.02.2018

Rheda-Wiedenbrück (wl). Seit mehr als 50 Jahren sammelt der Bezirksverband Kolping Wiedenbrück für einen gemeinnützigen Zweck Altkleider – jährlich mehr als 1 600 Tonnen kommen dabei zusammen. Jetzt wurden die insgesamt 113 Container in den 17 Kolpingbezirken komplett ausgewechselt, weil nunmehr die Kolping Recycling GmbH mit Sitz in Fulda die Logistik übernommen hat.

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Erzbischof würdigt den Ministerpräsidenten

  • 21.02.2018

Hamm. Erzbischof Hans-Josef Becker und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet trafen am Freitagabend bei einem besonderen Termin zusammen: Die Arbeitsgemeinschaft der NRW-Schaustellerverbände verlieh Laschet das „Goldene Karussellpferd“. Der Vorjahrespreisträger Becker hielt die Laudatio.

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„Kluge Köpfe“ werben für die Kirche

  • 21.02.2018

Dortmund. „Mensch, ich wusste gar nicht, dass der oder die katholisch war!“ Dieser Spruch begleitet Herbert Schnier, seit er die Ausstellung „Kluge Köpfe. Dortmunder Katholiken – In der Krise die Zukunft sehen“ mitplante. Der erste Vorsitzende der Dokumentarstelle für Dortmunder Kirchengeschichte erinnerte sich schmunzelnd bei der offiziellen Eröffnung der Ausstellung in der Grabeskirche Liebfrauen an diese Aussage.

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Ein Besuch per Telefon

  • 21.02.2018

Dortmund. Ein Mann lag seit 2015 leblos in seiner Wohnung. Niemand hat gemerkt, dass er längst tot war, niemand hat ihn vermisst, niemand hat sich um ihn in seinen letzten Lebensstunden gekümmert – Elke Gronau macht dies traurig und auch ein Stück weit wütend. Die Leiterin des Malteserrufes in Dortmund weiß, dass dieses Schicksal, über das vor Kurzem in den Medien berichtet wurde, kein Einzelfall ist. „Es gibt in Deutschland 16 Millionen Singles, viele davon sind ältere Menschen“, so Gronau. Damit diese nicht vereinsamen, entstand 2009 der Malteserruf als Pilotprojekt in sechs Städten, darunter auch Dortmund. Inge Gronau gehörte von Anfang an zum Team. Jetzt gibt sie die Leitung ab.

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Die besondere Kraft des Ursprünglichen

  • 15.02.2018

Hamm. Die Errichtung des Baptisteriums, des Ganzkörper-­Taufbeckens, in der St.-Agnes-­Kirche wurde von Anfang an als ein Leuchtturmprojekt im Erzbistum bezeichnet. Der große, auch finanzielle, Aufwand hat auch einige Kritik erzeugt, doch wer inzwischen einer solchen Taufe beigewohnt hat, zeigte sich zumeist tief berührt und nachhaltig beeindruckt, darunter auch Andersgläubige

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Wie viel Freiheit bleibt in der digitalen Welt?

  • 15.02.2018

Paderborn (ekp). „Der Mensch im Mittelpunkt?! – Leben und Arbeiten in der digitalen Stadt“ ist das Thema der 6.  Paderborner Sozialkonferenz am Samstag, 10. März, im Audimax der Theologischen Fakultät. Veranstalter sind das Dekanat Paderborn, der Evangelische Kirchenkreis Paderborn, der DGB Region OWL und das Sozialinstitut Kommende Dortmund.

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Wenn der Heilige Geist weht

  • 15.02.2018

Bielefeld. Die in den vergangenen Jahren gewachsene ökumenische Gemeinschaft hat Erzbischof Hans-Josef Becker gelobt. Bei einem ökumenischen Vespergottesdienst in der evangelisch-lutherischen Neustädter Marienkirche in Bielefeld sagte er, Gottes Wort führe die Kirchen zusammen. „Der Heilige Geist hat in den letzten Jahrzehnten in unvorstellbarer Weise geweht. Seien wir dafür auch gemeinsam dankbar.“

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„Populismus Türöffner für Rassismus!“

  • 15.02.2018

Lünen/Schwerte/Dortmund. Einen hochkarätigen Gast hatte der KAB-Bezirksverband Dortmund-Lünen-Schwerte für die 39. Auflage seiner Traditionsveranstaltung „Christen und Widerstand“ eingeladen. Dr. Josef Freise aus Neuwied, pensionierter Professor mit Lehrauftrag im Fachbereich Sozialwesen an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen hatte sich für seinen Vortrag das Thema „Rassismus und Christentum im Nationalsozialismus und heute: Können wir aus der Vergangenheit lernen?“ ausgesucht, und blieb auf die selbst gestellte Frage auch keine Antwort schuldig. Kompakt, verständlich und kurzweilig gelang es ihm, die Entstehung von Rassismus im Kontext der Geschichte von 2 000 Jahren Christentum darzustellen.

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Christliches Handeln in der Stadt

  • 15.02.2018

Dortmund (pdp). Das Bibel­wort „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ (Mt 25,36) stand über dem Lichtmesstreffen der Katholischen Stadtkirche. Dabei ging es um christliches Handeln in der Stadt am Beispiel der Krankenhausseelsorge. Diese sei heute viel mehr als nur ein Set bestimmter christlicher Riten, erläuterte Pfarrer Thomas Müller, Seelsorger am St.-Johannes-Hospital. Es gehe um die Begegnung von Mensch zu Mensch bei der Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche eng zusammenarbeiten würden.

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